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Ashleigh Barty

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Ashleigh Barty: die kleine Alleskönnerin mit dem großem Herz 

Der Erfolg von Ashleigh Barty bei den French Open 2019 ließ die Tennis-Gemeinde erstmals so richtig aufhorchen. Seitdem gehört die australische Tennisspielerin, die sich auch schon im Cricket versuchte, zu den besten ihres Faches. Ein wesentlicher Grund für den Grand-Slam-Triumph beim größten Sandplatz-Turnier der Welt liegt in der Kindheit von Ashleigh Barty. Denn bereits im zarten Alter von vier Jahren stand die junge Ashleigh auf dem Court und überzeugte mit ihrem unübersehbaren Talent – obwohl die Australierin mit einer Herausforderung kämpfte, die sie während der gesamten Kindheit und Jugend verfolgen sollte: die geringe Körpergröße. Noch heute zählt Barty mit einer Körpergröße von 1,66 Meter zu den kleineren Athletinnen. Umso beeindruckender ist ihr dominantes Spiel, mit der sie regelrecht über ihre Kontrahentinnen hinwegfegt – egal welche Körpergröße sie dabei aufweisen.

Doppel-Erfolge und Auszeit samt Cricket: der ungewöhnliche Aufstieg von Barty 

Dass Ashleigh Barty eines Tages das Zeug hat, die Tennis-Weltrangliste der Damen im Sturm zu erobern, zeigte sich spätestens im Jugendalter. Mit 15 Jahren gewann sie im Jahr 2011 den prestigeträchtigen Juniorinnen-Wettbewerb von Wimbledon. Außerdem erreichte sie noch im gleichen Jahr das Halbfinale bei den US Open der Juniorinnen. Nur zwei Jahre später folgten auch bei den Profis die ersten Erfolge. So stand Barty in gleich drei Grand-Slam-Endspielen im Doppel. Ausgestattet mit einer Wildcard gingen die Einzelduelle bei den Australian Open und French Open aber bereits in der ersten Runde verloren.

Mit den frühen Errungenschaften wuchs jedoch auch die Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit. Daher entschied sich Barty 2015 für eine Auszeit, in der sie sich ihrer Familie in heimischen Brisbane sowie dem großen Nationalsport Cricket widmete. Ohne jemals vorher professionell trainiert zu haben, absolvierte sie eine komplette Spielzeit in der Profiliga – der Beweis für ihr wahres Ballsport-Talent.

Comeback und erster Grand-Slam-Titel: Barty wird zur gefeierten Tennisspielerin 

Mit frischer Kraft und Spielfreude feiert sie 2016 ein vielumjubeltes Comeback auf der WTA-Tour. Und erneut ließen die ersten Erfolge nicht lange auf sich warten. Vor allem in der Saison 2017 wurde sie immer erfolgreicher. Sie besiegte mit Venus Williams in Cincinnati nicht nur zum ersten Mal in ihrer Karriere eine Spielerin, die in den Top Ten der Weltrangliste stand, sondern erreichte auch erstmals die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers – ausgerechnet in ihrer Heimat Australien.

Im September 2018 folgte dann der große Durchbruch: Bei den US Open holte sie im Doppel mit Coco Vandeweghe ihren ersten Grand-Slam-Titel. Gleichzeitig zog Barty zum ersten Mal in die Top Ten der Einzel-Weltrangliste ein. Die weiteren Turniere verliefen ebenfalls höchst erfreulich : Viertelfinale in Melbourne, Turniersieg in Miami und schließlich die Krönung in Paris. In zwei Sätzen konnte sie die Tschechin Markéta Vondroušová niederringen und damit den Traum vom Einzel-Grand-Slam-Erfolg verwirklichen. Nur wenige Wochen nach dem Finale in Roland Garros übernahm sie auch die Führung im WTA-Ranking. Mit gerade einmal 23 Jahren konnte Barty so bereits ein beachtliches Preisgeld einfahren.

Ashleigh Bartys Spielstil: variantenreich und gefühlvoll 

Ob technisch anspruchsvoller Slice, kraftvolle Vorhandbälle oder gefühlvolle Volleys – Ashleigh Barty beherrscht das komplette Repertoire des modernen Tennisspiels. Mit ihrem facettenreichen Spiel sowie ihrer mentalen Stärke, auf die es im Tennis ganz besonders ankommt, stellt sie ihre Gegnerinnen regelmäßig vor große Probleme. Hervorzuheben sind auch die ständigen Tempowechsel, die für etliche Überraschungsmomente sorgen und ihre Kontrahentinnen nicht selten erfolgreich zermürben.

Ein weiterer Pluspunkt: Trotz ihrer geringen Größe von 1,66 Meter serviert Barty erstaunlich hart. Der vermeintliche Nachteil erweist sich damit oft als Trugschluss. Ihre ausgiebigen Erfahrungen im Doppel haben sie auch bestens im Spiel und Timing am Netz geschult. So ist sie auch von physisch stärkeren Spielern nur schwer zu besiegen.

Spielstil und Persönlichkeit von Ashleigh Barty bei Ausrüstern beliebt 

In puncto Vermarktung sind Athletinnen wie Ashleigh Barty heiß begehrt. Sie ist noch immer jung, erfolgreich und darüber hinaus überaus bodenständig. Das beweisen ihre Auszeiten, in denen sie sich immer wieder bewusst der Familie zuwendet. Zudem sorgt sie für einen echten Aufschwung im australischen Damen-Tennis und gilt bei vielen Experten als legitime Nachfolgerin von Samantha Stosur.

Kein Wunder also, dass die renommierten Tennis-Hersteller Schlange stehen. Mit Fila und HEAD verfügt Barty über zwei internationale Sponsoren, die sie bei ihrer professionellen Ausstattung unterstützen. Während FILA vor allem als Ausrüster für die Damen-Tennisbekleidung von Barty in Erscheinung tritt, ist HEAD für Tennisschläger und andere Utensilien zuständig.