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Die ersten Schritte des Krokodils
Boston, 1923. René Lacoste, ein junges Tenniswunder, ist 19 Jahre alt und sucht nach einer Herausforderung. Sein Mannschaftskapitän verspricht ihm den Krokodilleder-Koffer, den der Spieler in einem Schaufenster bewundert, wenn er sein bevorstehendes Match gewinnt. René verliert, der Koffer ist vergessen, aber seine Hartnäckigkeit bleibt. In einer Wendung des Schicksals hört ein amerikanischer Journalist die Geschichte und tauft René den Alligator, um seine konkurrenzlose Entschlossenheit auf dem Platz zu veranschaulichen. René Lacoste gewann das Spiel nicht, aber er hatte die Zähigkeit eines Krokodils auf dem Platz, weshalb ein amerikanischer Journalist ihm diesen Spitznamen gab.
Stählerner Wille
René Lacoste war nicht prädestiniert für eine sportliche Karriere. Doch im Alter von 18 Jahren traf er die ausschlaggebende Entscheidung, sich ganz auf seine Leidenschaft Tennis zu konzentrieren und unermüdlich zu trainieren, um seine Kraft, Präzision und Konzentration zu verbessern. Sein Ziel: "so perfekt wie möglich" zu sein. Unbesiegt, verwandelte er jede Niederlage in einen Sieg für seine Technik. Ein Ansatz, der sich als effektiv erwies: Er gewann sieben große Einzelturniere und spielte in der französischen Nationalmannschaft, die 1927 und 1928 den Davis Cup gewann.