Zurück

Babolat Padelschläger

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Padelschläger von Babolat – Vergleich & Kaufratgeber

Babolat-Padelschläger vereinen die über 150-jährige Racketsport-Erfahrung der französischen Marke mit einer klaren, dreifach gestaffelten Sortimentslogik: Die Rahmenserien Technical, Air und Counter richten sich an unterschiedliche Spielertypen und sind jeweils in die Leistungslinien Viper (Turnier/Profi), Veron (Fortgeschrittene) und Vertuo (Einsteiger) unterteilt. Ergänzt wird das Sortiment durch die leichteren Damenlinien Dyna und Stima sowie die Signature-Modelle des Padel-Profis Juan Lebrón – von leichten Einsteiger- bis zu kompromisslosen Turniermodellen zwischen 290 g und 370 g.

Welche Serien und Leistungslinien gibt es bei Babolat Padelschlägern?

Serie / Linie Zielgruppe Eigenschaften Passender TP-Filter
Technical Angriffsspieler Diamantform, kopflastig, hoher Carbon-Anteil – maximale Power bei Schmetterbällen Balancepunkt: Kopflastig
Air Allroundspieler Tropfenform, ausgewogene Balance, geringeres Gewicht – gutes Handling Balancepunkt: Ausgewogen
Counter Kontroll-/Defensivspieler Rundform, grifflastig – mehr Kontrolle und Ballbeschleunigung aus der Defensive Balancepunkt: Grifflastig
Viper Turnier- und Vielspieler Höchster Carbon-Anteil, steifster Aufbau, maximale Power, wenig Fehlertoleranz Spielniveau: Turnier
Veron Fortgeschrittene Hybrid aus Carbon und Glasfaser – Kompromiss zwischen Power und Komfort Spielniveau: Fortgeschritten
Vertuo Einsteiger mit Racketsport-Vorerfahrung Überwiegend Glasfaser, weichster/leichtester Aufbau, höchste Fehlertoleranz Spielniveau: Anfänger

Kombiniert ergibt sich z. B. ein Air Vertuo als leichter, sehr verzeihender Einsteiger-Allrounder oder ein Technical Viper als kompromissloser Power-Schläger für Turnierspieler.

Was bedeuten Kopflastig, Carbon-Anteil & Co.?

Die Fachbegriffe aus der Tabelle wirken sich direkt auf Spielgefühl und Eignung aus:

  • Kopflastig – mehr Gewicht sitzt im Schlägerkopf. Das erhöht die Schwungmasse und damit die Power bei Schmetterbällen, macht den Schläger aber schwerer und träger in der Handhabung.
  • Grifflastig – mehr Gewicht sitzt im Griff. Das macht den Schläger handlicher und reaktionsschneller, kostet aber etwas Power bei Angriffsschlägen.
  • Ausgewogen – das Gewicht ist gleichmäßig verteilt und bietet einen Mittelweg zwischen Power und Handling.
  • Steifer Aufbau – ein steifes Material verformt sich beim Ballkontakt kaum, wodurch mehr Energie direkt an den Ball weitergegeben wird (mehr Power). Der Nachteil: weniger Fehlertoleranz und ein härterer Rückstoß in Arm und Ellenbogen.
  • Hoher Carbon-Anteil – Carbon ist steifer und leichter als Glasfaser und sorgt für mehr Power und Präzision, allerdings auf Kosten von Komfort und Fehlerverzeihung.
  • Glasfaser-Anteil – Glasfaser ist elastischer als Carbon und dämpft den Aufprall stärker, was den Schläger komfortabler und fehlerverzeihender macht, dafür etwas weniger druckvoll.
  • Rahmenform (Diamant/Tropfen/Rund) – die Form verschiebt den Sweetspot: Diamantform legt ihn Richtung Kopf (mehr Power), Rundform mittiger/tiefer (mehr Kontrolle und größere Fehlertoleranz), Tropfenform liegt dazwischen.

Für wen sind die Damenlinien Dyna und Stima geeignet?

Babolat hat mit Dyna und Stima eigene Padelschläger-Linien für Spielerinnen entwickelt, die auf ein geringeres Gewicht und mehr Fehlerverzeihung ausgelegt sind:

  • Dyna – für dynamische Spielstile mit Fokus auf Komfort, Handlichkeit und Kontrolle bei leichter Power.
  • Stima – für Spielerinnen, die maximale Fehlerverzeihung und gute Manövrierbarkeit suchen.

Was macht die Juan-Lebrón-Modelle besonders?

Juan Lebrón zählte mehrere Saisons als Weltranglisten-Erster zu den prägendsten Spielern im Padel und ist Markenbotschafter von Babolat. Die nach ihm benannten Modelle sind auf maximale offensive Leistung ausgelegt, ohne dabei auf Stabilität in entscheidenden Ballwechseln zu verzichten:

  • Viper Juan Lebrón – das kompromisslose Hauptmodell für offensive Power.
  • Viper Soft Juan Lebrón – eine weichere, komfortablere Variante desselben Konzepts für Amateurspieler.

Wie findest du den passenden Babolat-Schläger – und was, wenn du dir noch unsicher bist?

  • Nach Spielniveau filtern: Einsteigerschläger, Fortgeschrittenenschläger oder Turnierschläger.
  • Nach Balancepunkt filtern: Ausgewogen, Grifflastig (mehr Kontrolle) oder Kopflastig (mehr Power).
  • Gewicht beachten: 290–370 g – leichtere Modelle erleichtern das Handling, schwerere liefern mehr Power bei Schmetterbällen.
  • Vor dem Kauf testen: Ausgewählte Modelle stehen als Testschläger zur Verfügung, bevor du dich für ein teureres Modell entscheidest.
  • Budget-Alternativen: Wer zum Einstieg nicht gleich in ein High-End-Modell investieren möchte, findet komplette Padel-Sets oder geprüfte gebrauchte Padelschläger zum reduzierten Preis.
  • Alle Marken im Vergleich: Wenn du Babolat noch gegen andere Hersteller abwägen willst, findest du in der Padelschläger-Übersicht das gesamte Sortiment.

Zum Schläger passt außerdem das richtige Zubehör: Padelbälle, Padeltaschen zum sicheren Transport und weiteres Padelzubehör für dein Spiel.

Häufige Fragen zu Babolat Padelschlägern

Was ist der Unterschied zwischen Babolat Viper, Veron und Vertuo?

Viper ist die leistungsstärkste Linie für Turnier- und Vielspieler mit hohem Carbon-Anteil und wenig Fehlertoleranz. Veron kombiniert Carbon und Glasfaser für einen Kompromiss aus Power und Komfort. Vertuo besteht überwiegend aus Glasfaser und bietet die höchste Fehlertoleranz für Einsteiger.

Welche Babolat-Serie eignet sich für Anfänger?

Für Einsteiger passt in der Regel die Vertuo-Linie kombiniert mit der Air- oder Counter-Serie, da diese Modelle leichter sind und mehr Fehlertoleranz bieten als die Technical-Serie.

Für wen ist die Babolat Technical Serie gedacht?

Die Technical Serie richtet sich an Angriffsspieler, die auf Schmetterbälle und Punktabschlüsse mit maximaler Power setzen, und ist durch ihre Diamantform und kopflastige Balance entsprechend ausgelegt.

Was zeichnet die Juan-Lebrón-Modelle von Babolat aus?

Die Juan-Lebrón-Modelle sind Signature-Schläger des ehemaligen Weltranglisten-Ersten und auf maximale offensive Leistung bei gleichzeitiger Stabilität ausgelegt; die Soft-Variante ist eine komfortablere Version für Amateurspieler.

Gibt es Babolat Padelschläger speziell für Spielerinnen?

Ja, mit Dyna und Stima bietet Babolat eigene, leichtere Linien für Spielerinnen an, die auf Komfort, Handlichkeit und Fehlerverzeihung ausgelegt sind.

Bei Tennis-Point profitierst du zusätzlich von den Vorteilen des gesamten Shops: einer riesigen Auswahl aus über 10.000 Artikeln führender Marken, schnellem Versand und unserem Geld-zurück-Versprechen. Solltest du doch mal umtauschen wollen, hilft dir unser unkomplizierter Retourenservice weiter – wer lieber vor Ort anprobiert, kann seine Bestellung auch bequem per Ship-to-Store in eine unserer Filialen liefern lassen.